
Seit Ende der 70er
Eine lange Geschichte
Die Bunte Liga hat Tradition: Ihre Wurzeln reichen bis in die späten Siebziger, als sich in Göttingen die ersten Freizeitteams zum Kicken trafen.
Meilensteine
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Ende der 70er
Die ersten Freizeitteams
Viele Spieler kommen aus dem politischen Umfeld, etwa der Anti-AKW-Bewegung. In der linken Szene gilt Fußball damals nicht gerade als schick, gespielt wird trotzdem. Ein Parteibuch braucht niemand, willkommen ist jeder.
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2000er
Aus Kicken wird eine Liga
Die Teams wollen nicht mehr nur aus Spaß gegeneinander spielen. Sie organisieren sich und gründen die Bunte Liga, bewusst außerhalb von Verein und Verband. Ob Abseits, Aus oder Foul: Das klären die Spieler selbst.
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2013
Neuanfang in der Kneipe
In einer Göttinger Kneipe finden sich Fußballbegeisterte zusammen und lassen die Liga wieder aufleben.
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Heute
Der Ball rollt weiter
Seitdem wird wieder gespielt, bis heute: ohne Schiri und mit fairem Handschlag am Ende.
Quelle: Video „Die Bunte Liga Göttingen“ von Pöhler.TV auf YouTube (neues Fenster) (2013, 4 Min.)